Yin und Yang – die Pole des Lebens

Yin und Yang – diese Begriffe sind auch hierzulande wohlbekannt. Was sich dahinter verbirgt, bleibt jedoch meist im Unklaren.
In den chinesischen Klassikern werden Yin und Yang als die zwei Qi bezeichnet. Damit sind allerdings nicht zwei voneinander getrennte Qi, sondern zwei Zustände des Einen gemeint.

Qi – Grundlage des chinesischen Denkens

Qi (auch Ch’i oder Chi geschrieben) ist das wesentliche Konzept der traditionellen chinesischen Wissenschaften und Künste.
Für Feng-Shui-Praktiker ist es daher unabdingbar, Qi zu schätzen. Denn welcher gedanklichen Feng-Shui-Schule auch immer gefolgt wird: Hauptziel bleibt stets die Verdeutlichung des Qi-Gehalts eines Ortes.

Qi-Fluss

QI-FLUSS – auch Chi-Fluss; Bewegung des Qi innerhalb eines Hauses. Ein erfahrener Feng-Shui-Praktiker kann anhand des Qi-Flusses feststellen, welche Art von Qi sich wo befindet und wie stark es am jeweiligen Ort ist.

WuXing

WU XING (CHN) – “Fünf Elemente”, “Fünf Wandlungsphasen” oder “Fünf Chi Arten”. Bezieht sich auf die fünf elementaren, die Welt erschaffenden Kräfte: Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Entstanden aus Yin und Yang stellt jedes Element einen bestimmten Aspekt im Ablauf dar.

Qi

QI (CHN) – auch Ch’i oder Chi; Luft, Atem, Dampf, Kraft, Energie. Das Qi ist das zentrale Konzept der traditionellen chinesischen Künste. Nach asiatischer Auffassung durchdringt und begleitet Qi alles was existiert und geschieht. Es verbindet die materielle mit der emotionalen und mentalen Ebene.