Aufräumen mit Feng Shui

24.02.2009. Die Stuttgarter Zeitung berichtet zum Thema “Ordnung und Feng Shui”.
Natürlich dürfen in diesem Zusammenhang die Thesen der Bestseller Autorin Karen Kingston nicht fehlen:

Die britische Autorin Karen Kingston stellt in ihrem Buch “Feng-Shui gegen das Gerümpel des Alltags” knallharte Thesen auf: Einen nicht aufgeräumten Keller setzt sie mit Unbewältigtem aus der Vergangenheit und unterbewussten Problemen gleich. Auf dem Dachboden gehorteter Kram behindere beim Streben nach Höherem. Nur ein aufgeräumter Schreibtisch zeuge vom klaren Verstand. Und wer Reparaturen vor sich herschiebt, vernachlässigt sein Zuhause – und damit sich selbst.

Dass Aufräumen allein zu gutem Feng Shui verhilft, möchten wir ernsthaft bezweifeln.  Nichtsdestotrotz: Ein gründlicher Hausputz hat bekanntermaßen noch niemandem geschadet. :-)

Den vollständigen Artikel finden Sie HIER.

Literatur Tipp:

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Kommentare

Was mich erstaunt, ist die Häufigkeit, mit der das Buch von Karen Kingston immer wieder in der Presse auftaucht. Ich habe mal gelesen, dass der Erfolg des Buches damals selbst den Verlag überrascht hat. Zumal es bereits unzählige Bücher ähnlichen Inhalts gab, die auch nicht unbedingt viel schlechter geschrieben waren. Der Verlag geht davon aus, dass es allein die “geniale” Titelwahl war, die dafür sorgte, dass tausende Hausfrauen gerade zu diesem Buch griffen. Vielleicht kommt Feng Shui auch gerade deswegen nie wieder aus der Hausfrauen-Esoterik-Ecke heraus… ;)

Na ja. Wollen wir mal nicht hoffen.
Viele Grüße aus Berlin
Long Wang

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