Gib dem Drachen Wasser!
Feng-Shui-Wasserdrachen-Formeln im Überblick
von Jürgen Schnitzler und Meister Joseph Yu
In diesem Beitrag geht es um Wasser-Methoden im Feng Shui. Nicht um die Wasserdrachen-Formel, die Milliardäre macht, sondern um die Formel-Familie als solche.
Das Thema ist sicher für viele von Interesse. Schließlich geht es bei den meisten Beratungen ja auch entweder um die Fragen “Wie kann ich mit Hilfe von Feng Shui zu mehr Geld kommen?” oder “Wie kann ich mit Hilfe von Feng Shui meine Beziehung verbessern?”. Letzteres wird heute wohl ein wenig zu kurz kommen, das schafft man mit Wasser nämlich oft nicht. Hierfür sind in aller Regel dann eher Berge zu berücksichtigen.
Im klassischen Feng Shui existieren viele Wasser-Methoden, und selbstverständlich kann man im Rahmen eines kurzen Artikels nicht alle im Detail erklären. Hier soll es daher zunächst um einen allgemeinen Überblick gehen.
Warum sind Wasser-Methoden so attraktiv? Vermutlich, weil es in jeder Feng-Shui-Schule den folgenden Satz als Theorie-Grundlage gibt: “Berge herrschen über die Fruchtbarkeit und die Gesundheit der Menschen, Wasser herrscht über Reichtum und Glück.”
Aber was genau sind “Wasser-Methoden”? Und welche Wasser-Methoden kann ich wo anwenden? Diese Fragen werden wir im Folgenden etwas näher beleuchten.
Historie der Wasser-Methoden
Gutes Wasser ist eine generelle Voraussetzung für einen guten Ort. Das wird schon im “Buch der Riten” beschrieben. Auch der legendäre Feng Shui Meister Yang “Retter der Armen” Yun Song schreibt: “Bevor ich nach dem Berg sehe, betrachte ich das Wasser. Denn ohne Wasser wird man keinen guten Platz finden.”
Wasser-Methoden (chin. Shui Fa) werden häufig auch als Wasser-Feng-Shui oder Wasserdrachen bezeichnet. Dies liegt vermutlich daran, dass der berühmte Feng-Shui-Großmeister Jiang Da Hong ein mindestens ebenso berühmtes Buch über das Thema geschrieben hat: “Sui Lung Jing” (engl.: “Water Dragon Classic”, dt.: “Der Klassiker der Wasserdrachen”).
Im Allgemeinen heißt es im Feng Shui, dass ein Haus, das von Wasser umarmt wird, gutes Feng Shui hat. Dies deshalb, weil wir Wasser brauchen, um Qi zu halten und “anzuhäufen” und dadurch Reichtum zu sammeln. Wichtig ist dabei, dass das Wasser in einem Bogen um das Haus fließt und nicht geradlinig auf das Haus zu.
Wenn wir die verschiedenen Theorien miteinander vergleichen, bleibt die Sache jedoch nicht ganz so einfach. Denn gelegentlich kann es durchaus vorkommen, dass sich die einzelnen Theorien widersprechen. Aber das ist ja im Feng Shui nicht besonders ungewöhnlich. :-) Wie eine Methode aufgebaut ist, hängt stets von der Schule ab, der gefolgt wird.
Grundsätzlich geht es im Feng Shui immer um Yin und Yang. Dabei ist es egal, ob man nun Blick- und Sitzrichtung bestimmen oder in einem Raum die Grundtendenz ermitteln will.
Die Grundgegebenheiten zur Analyse des Feng Shui eines Objektes bestehen im Wesentlichen aus verschiedenen Abwandlungen von Yin und Yang. Dinge, die massiv, unbeweglich und überwiegend bewegungslos sind, gehören zum Yin. Dinge, die beweglich, lebendig und nicht-massiv sind gehören zum Yang. Dies gilt für innere wie für äußere Formen.
Deshalb sind Berge die “yin-sten” äußeren Formen und fließende Gewässer die “yang-sten” Umgebungsfaktoren.
Yin steht für Gesundheit, soziale Beziehungen und Fruchbarkeit.
Yang steht eher für Geld, Finanzen und individuelles Wohlergehen.
Schöne Berge in der richtigen Richtung fördern demnach Gesundheit und tolle Kinder. Schöne Gewässer fördern Reichtum und Karriere. Sowohl für günstige Berge, als auch für günstige Gewässer gibt es viele Formeln, die sich immer auf eine bestimmte Lage an einem bestimmten Ort beziehen.
Wasser-Formeln
Es wäre sicherlich falsch, sich unter dem Begriff “Formel” etwas Mathematisches vorzustellen. Vielmehr geht es um den erweiterten Einsatz der bekannten Grundbeziehungen zwischen den Fünf Elementen und den Acht Trigrammen, zwischen Yin und Yang, zwischen Zeit und Richtung und etlichem Anderen mehr. Es geht also nicht darum, irgendwelche Gleichungen aufzustellen, sondern darum, Grundprinzipien immer wieder neu anzuwenden und zu variieren.
In der klassischen Feng-Shui-Literatur kann man dazu als Basis-Aussage das Folgende lesen:
„Fünf Planeten sind am Himmel,
entsprechend den fünf Wandlungsphasen auf der Erde
Am Himmel sind verschiedene Sterne,
auf der Erde sind verschiedene Berge und Flüsse.
[...]
Wenn das Himmels-Qi kommt
und von der Erde empfangen wird,
wenn das Qi von den richtigen Formen aufgenommen wird,
dann entstehen alle Dinge.
Wenn das Qi fühlbar wird und eine Antwort entbietet,
dann segnen die Geister die Lebenden.
Darum müssen das Bild am Himmel
und die Form auf der Erde übereinstimmen,
damit oben und unten zur Einheit werden.“
Der Himmel ist Yang und gibt somit den geistigen Input, der auf der Erde aufgefangen werden muss. Um Qi zu fangen und zu halten, brauchen wir Wasser, denn “Qi reist mit dem Wind und wird zerstreut, aber trifft es auf Wasser, so wird es gehalten”. Daher bemüht man sich bei allen Wasserdrachen-Methoden darum, Qi aus einer günstigen Himmelsrichtung zum Haus zu führen bzw. überhaupt Wasser in der jeweiligen Himmelsrichtung zu haben.
Dies ist dann auch das Unterscheidungskriterium für die verschiedenen Wasser-Methoden: Jede Schule hat ihre eigenen Regeln dafür, was denn nun für ein bestimmtes Haus oder Grundstück eine gute Himmelsrichtung ist. Bei einigen Methoden muss das Wasser zudem in eine ebenfalls vorteilhafte Richtung (ab)fließen.
Die Methoden und die Formeln selbst haben nun im Prinzip nichts Geheimnisvolles an sich.
Nehmen wir zum Beispiel zwei Formeln aus den Acht-Drachentor-Formationen (auch unter dem Namen Schatz-Wasser-Methode des Qian Kun Landes bekannt): Die Wasser-Methode des Frühen/Späten Himmels.
Bei dieser Methode werden die Acht Trigramme (BaGua) in der Anordnung des Frühen Himmels und des Späten Himmels miteinander verglichen.
Eine grundsätzliche Voraussetzung ist eine Basis zur Ermittlung der guten Richtungen. In vielen Fällen ist das die Sitzrichtung des Hauses; so auch hier.
Dazu gibt es zwei Regeln, eine für das Trigramm des Frühen Himmels, eine für das Trigramm des Späten Himmels.
Am besten lässt sich die Vorgehensweise an einem Beispiel erläutern.
Beginnen wir mit dem sogenannten Wasser des Späten Himmels:
1. “Wasser des Späten Himmels kommt – gut für Reichtum; Wasser des Späten Himmels geht – schlecht für Glück”
Nehmen wir also beispielsweise ein Haus mit Sitz im Norden und Blick zum Süden. Basierend auf dem Sitz handelt es sich um ein Kan-Haus: Der Norden hat in der BaGua-Anordnung des Frühen Himmels das Trigramm Kun. Kun befindet sich nach der Anordnung des Späten Himmels im Südwesten.
Falls nun aus dem Südwesten ein Fluss oder eine Straße kommt, der/die bis zur Vorderseite des Hauses gelangt, bringt das dem Haus Glück und Reichtum. Für Straßen gilt, dass sie etwas höher als das Haus liegen und zum Haus hin abfallen sollten, so dass bei Regen das Wasser zum Haus hin fließt.
Umgekehrt gilt: Kommt das Wasser/die Straße von der Vorderseite des Hauses und fließt zum Südwesten hin ab, dann ist das besonders schlecht für Geldangelegenheiten.
Für die restlichen Richtungen gilt entsprechend dasselbe.
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2. “Wasser des frühen Himmels kommt – gut für Menschen; Wasser des frühen Himmels geht – schlecht für Menschen.”
Bleiben wir beim obrigen Beispiel: Ein Haus mit Sitz im Norden und Blick zum Süden: Der Norden hat in der Anordnung des Späten Himmels das Trigramm Kan, welches sich in der Anordnung des Frühen Himmels im Westen befindet.
Wenn also aus dem Westen eine Straße, ein Fluss oder ähnliches zur Vorderseite des Hauses verläuft (Straßen im Optimalfall wiederum etwas abschüssig zum Haus hin), dann ist dies glücksverheißend für die Bewohner.
Umgekehrt gilt, falls das Wasser/die Straße von der Vorderseite des Hauses zum Westen hin abfließt, dann ist das eher schlecht für die Bewohner.
Auch hier gilt für die übrigen sieben Haupt-Himmelsrichtungen sinngemäß dasselbe.
Die restlichen Drachentor-Formationen sind ebenfalls Ableitungen aus dem jeweiligen Haus-Trigramm.
Einen völlig anderen Weg geht man zum Beispiel bei der Stadttor-Methode (besser bekannt unter dem englischen Namen Castle Gate, A.d.R.). Hier wird der sogenannte He-Tu-Partner im Rahmen der Fliegenden Sterne daraufhin untersucht, ob dieser für seinen Sektor einen günstigen Zeiteinfluss bietet. Dieser kann dann durch äußeres Wasser gestärkt werden.
Um also einen günstigen Ort oder Zufluss für Wasser zu finden, kann man von äußeren Faktoren, wie Bergen oder echten Gewässern ausgehen oder Elemente-Beziehungen nutzen. Außerdem werden He-Tu-Beziehungen, die Trigramm-Anordnungen des Frühen und Späten Himmels, sowie andere Beziehungen, zum Beispiel jene aus den drei Kombinationen des San He berücksicksichtigt. Einige Formeln beziehen zudem zeitliche Einflüsse ein, wohingegen für andere Formeln auschließlich die Himmelsrichtungen von Bedeutung sind.
In den oben kurz erläuterten Wasser-Formeln geht es beispielsweise nur um die acht Hauptrichtungen, bei anderen werden die zwölf Richtungen der Tiere des chinesischen Horoskops benutzt oder die sogenannten Vierundzwanzig Berge der Fliegenden Sterne.
Welche und wie viele Wasser-Methoden gibt es?
Es gibt viele. Jede Feng-Shui-Schule hat ihre speziellen Wasser-Methoden und -Formeln, mit denen Wasser in den bestimmten Richtungen verteilt wird. Etliche Methoden sind allgemein bekannt, andere gehören eher in die Kategorie “Spezialitäten”.
Der Oberbegriff für alle lautet Shui Fa. San He Shui Fa und San Yuan Shui Fa sind bekanntesten Untergruppen.
San He, die Schule der Dreifachen Kombinationen, legt sehr viel Wert auf die Richtungen der Zwölf Tiere und die sich daraus ergebenden Beziehungen. Zeitliche Einflüsse beziehen sich in dieser Schule oft auf die Auswirkungen dieser Beziehungen, also darauf, welches Tier zum Beispiel “herrscht” und mit welchen Elementen und Tier-Richtungen es sich verträgt oder auch nicht.
Der Name “Dreifache Kombinationen” bedeutet letztlich nichts anderes, als dass sich je drei dieser Tiere immer zu einem der vier Elemente Holz, Feuer, Metall und Wasser kombinieren. So kombinieren sich Affe, Ratte und Drachen zu Wasser; Schwein, Hase und Schaf zu Holz; Tiger, Pferd und Hund zu Feuer; und Schlange, Hahn und Ochse zu Metall.
Wer sich schon ein wenig mit chinesischer Astrologie beschäftigt hat, kennt diese Kombinationen, weil diese auch dort bekannt sind und bei der Analyse berücksichtigt werden.
San Yuan, die Schule der Drei Zeitzyklen, beachtet neben den Richtungen immer auch zeitliche Aspekte.
So gibt es beispielsweise eine Richtung, die zwanzig Jahre lang gut für allgemeinen Wohlstand ist, sofern sich dort Wasser befindet. Ab 2004 ist das der Südwesten, bis 2004 war es der Osten.
Ohne Anspruch auf Vollständigkeit möchten wir an dieser Stelle die bekanntesten Methoden nennen:
- Die Xuan Kong Wasser-Methoden.
- Die San He Wasser -Methoden.
- Die Wasser-Methoden der zwölf Chang Sheng Paläste (“Chang Sheng” als die zwölf Lebensabschnitte = Teil der San He Wasser-Methode.)
- Die San Yuan Wasser-Methode.
- Die Acht Drachentor-Formationen Wasser-Methode (Long Men Ba Da Ju).
- Die Five Ghosts Carry Money/Wealth Wasser-Methode (Fünf Geister bringen Reichtum).
- Die Acht Sha Wasser-Methode.
- Die Pfirsichblüten (Liebe/Beziehung) Wasser-Methode.
- Die Neun Sterne Wasser-Methode.
- Die verschiedenen Formen von günstigem und ungünstigem Wasser.
- Die Stadttor (Castle-Gate) Wasser-Methode
- Die Verschwindendes Wasser (Xiao Shui) und
- Todes-Wasser (Wang Shui) Wasser-Methoden
- Die Gelbe Unterirdische Quelle Wasser-Methode
Vielen Lesern dürfte die eine oder andere, vielleicht auch alle Methoden aus Kursen oder anderen Artikeln bekannt sein. Die Pfirsischblüten-Methode habe ich (J. Schnitzler) zum Beispiel vor einiger Zeit hier veröffentlicht.
Letztlich sind etliche Anwendungsmöglichkeiten auf wenige Einsatzbereiche oder besonders passende Häuser und Grundstücke beschränkt.
Beeinflussen alle Methoden ausschließlich den Reichtum?
Sicher nicht. Speziell im Bereich der Acht Drachentore oder noch mehr der Pfirsichblüten werden auch sehr spezielle Gesundheits- oder Beziehungs-Themen durch das Wasser beeinflusst.
Wasser an und für sich ist schließlich einer der zwei Grund-Bestandteile von Feng Shui, Wind und Wasser eben. Das hört sich leicht an. In der Praxis jedoch ist das längst nicht so einfach, wie es klingt.
Die Beurteilung von Wasser muss also mindestens folgende Punkte einschließen:
- Die Quelle des Wassers, das heißt, woher es kommt
- Wie es zum Grundstück gelangt
- Wohin es geht; wie es wieder wegfließt
- Die Formen des Wassers
Die Formen des Wassers werden im oben schon genannten Wasserdrachen-Klassiker von Großmeister Jiang Da Hong ausführlich beschrieben. Deshalb ist dieses Werk ein Muss für Feng-Shui-Praktiker.
Die hier abgebildeten Wasserformen sind unabhängig von Himmelsrichtungen und Zeit-Einflüssen (zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken, A.d.R.):
Wenn man Wasser-Methoden effektiv anwenden will, muss man die “Mechanik” hinter den Formeln verstehen. Das Feng Shui Research Center (FSRC) bietet aus diesem Grund spezielle Seminare und Kurse an, die sich ausschließlich mit Wasser beschäftigen.
Die Seminare sind in etwa aufgebaut wie ein Spezial-Büfett. Es werden nicht nur die verschiedenen Gerichte (Methoden) angeboten, sondern es gibt auch die Rezepte zu jedem Gericht. Die Teilnehmer lernen vor allem, wie man die Mahlzeiten am Besten zubereitet. Vom Ursprung der Nahrung, über die Analyse des Nährwerts und der individuellen Eignung werden alle Details erklärt. Also: Welche Wasser-Methode taugt wofür? Woher kommt sie? Welche theoretischen Grundlagen stehen dahinter und welche Effekte kann ich erwarten? Somit wird klar, welchen Nutzen richtig angebrachtes Wasser bringen und welchen Schaden falsch eingesetztes Wasser anrichten kann.
Entscheidend ist, dass die Teilnehmer verstehen, woher die erlernten Formeln kommen und welche Gründe dahinter stehen. Bei dieser Vorgehensweise steht die jeweilige Methode weniger im Vordergrund als die Art der Vermittlung des Materials. Es geht daher nicht um “Millionärs-Formeln”. Diese sind meistens reine Marketing-Gimmicks. Feng Shui kann letztendlich nur dabei helfen, das vorhandene Potential eines Menschen besser nutzbar zu machen.
Joseph Yu studierte zu Beginn der 60er-Jahre Mathematik und Physik in Hongkong. Damals stand er Feng Shui äußerst skeptisch gegenüber und beschloss, den “absurden Glauben der unwissenden Bevölkerung” zu bekämpfen und mit Hilfe von Original-Quellen zu widerlegen. Seine intensive Recherche weckte sodann eine zunehmende Fazination für das reiche Vermächtnis der alten chinesischen Kultur. Und im Laufe der Jahre entwickelte sich der Skeptiker zum Feng-Shui-Meister.
1998 gründete Joseph Yu das Feng Shui Research Center (FSRC), welches sich seither erfolgreich mit der Lehre und der Erforschung des traditionellen chinesischen Feng Shui befasst.
Kurse zum Thema “Wasserdrachen” bietet Meister Yu unter anderem im Rahmen seiner “Online Seminars” an. Mehr dazu finden Sie auf der englischsprachigen Homepage des FSRC.
Jürgen Schnitzler, Master of Feng Shui FSRC, ist ein persönlicher Schüler von Meister Joseph Yu und gemeinsam mit Robert Schmitz (Berlin) dessen offizieller Repräsentant für Deutschland.
Bereits seit vielen Jahren veranstaltet er Feng-Shui-Kurse und berät Privatkunden und Firmen in ganz Europa.
Sein nächstes Seminar zum Thema “Wasserdrachen” wird im Januar 2010 stattfinden. Teilnehmen kann jeder, der eine klassische Feng-Shui-Ausbildung absolviert hat.
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